TPL_EVANGEISNEU_SKIP_LINK_LABEL

Einladung zum Gebet

Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde!

Wir haben in Zeiten wie diesen versucht, auch die geistliche Verbundenheit in unserer Gemeinde trotz räumlichem Abstand aufrechtzuerhalten. Danke für die vielen positiven Reaktionen.

Nun hat mich der Oberkirchenrat über den Superintendenten schon vor einiger Zeit herzlich eingeladen, mir in diesen Tagen Urlaub zu nehmen,

  1. damit ich als „Risikoperson +60“ geschützt werde,
  2. damit meine Urlaubstage nach vielen Dienstjahren abgebaut werden und die Kirche sie mir nicht irgendwann auszahlen muss (obwohl sie ohnehin mit Ende des nächsten Jahres verfallen).

Da alle kirchlichen Gottesdienste und Veranstaltungen zunächst bis Ostermontag abgesagt werden müssen (auch Karfreitag und Ostern), habe ich mich entschlossen, dem Vorschlag des OKR nachzukommen und von 1.4. bis 13.4. Urlaub zu nehmen.

Vertretung, besonders (eigentlich nur) für Beerdigungen:

1.–5.4.
Pfr. Hankemeier (Pöttelsdorf, 0699/188 78 162),
6.–9.4.
Pfr. Grössing, (Mörbisch, 0699/188 77 160),
10.–13.4.
Pfr. Grauwald (Weppersdorf, 0676/ 4938 754).

Für persönliche Anliegen bin ich die ganze Zeit über telefonisch erreichbar: 0699/188 77 131 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Und ich freue mich über Anrufe und Mails…. (ehrlich, wie geht’s Euch?)

Beiträge zur Karwoche und zu Ostern aus dem Urlaub sind nicht ausgeschlossen …

In Eisenstadt werden weiterhin jeden Tag – dank meiner Frau und des Küsters Artur – die Glocken um 18.15 Uhr fünf Minuten lang zum gemeinsamen Gebet einladen, das uns auch räumlich entfernt miteinander verbinden kann:

Luthers Abendsegen (EG = Evangelisches Gesangbuch Nr. 852), Vaterunser, persönliches Gebet oder aus dem Gesangbuch (ab Nr. 813).

Mittagsgebet der Evang. Kirche in Österreich:

Jeden Tag außer Sonntag um 12.00 Uhr aus einer evangelischen Kirche: (auch später zu sehen: bit.ly/Mittagsgebet)

Für alle interessierten haben wir Links bereitegestellt, die genügend geistliche Impulse geben können.

Nicht wenige Gemeinden bieten online-Gottesdienste an (siehe auch den österreichischen Überblick auf evang.at/mitfeiern):

Oberwart A.B. Sonntag um 9.30: www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst und Mittwoch ab 8.00 Uhr: ORF III

Lutherische Stadtkirche Wien: stadtkirche.at, Wien-Gnadenkirche, Schwechat (besonders interessante Homepage, auch für Kinder: www.evangschwechat.at)

Jeden Sonntag Fernsehgottesdienst auf ZDF um 9.30 Uhr.

Auch auf bibeltv.de gibt es zusätzliche geistliche und Gottesdienstangebote.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter www.jesus.de/thema/digitale-kirche/

Weitere Tipps

Werk für Evangelisation und Gemeindeaufbau (mit vielen interessanten Links): www.eundg.at

Fietz: Livestream (Sonntag und Mittwoch) und Sonderangebote: abakusmusik.de

Und für den Kindergottesdienst (mit Dank an meine Frau für die Hinweise):
Kigo Schulkinder Pforzheim: youtu.be/yVCfC9Y0B0s  
Kindergottesdienst für Kleinkinder Bayern 29.3.: youtu.be/DAzRT3LjQ0Y

Nebenbei: Religionslehrer_innen haben seitens der Schulämter viele weitere Materialien übermittelt bekommen und wir sind über LMS in Kontakt mit allen Schülern und Studierenden.

Losung und Lehrtext für Dienstag, 31.März 2020

„Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des Herrn bauen.“ Sacharja,6,15

„Durch Jesus Christus werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.“ Epheser 2,22

Lied aus den Losungen:

„Ja, viele tausend sind erkoren, kein Volk hat hier das Vorzugsrecht.
Kein Ort, an welchem sie geboren, nicht ihre Sprache, noch Geschlecht,
kein Unterschied doll hier erscheinen;
was fern, was nah, will Gott vereinen.“ Ernst Lange: BG (Gesangbuch der Herrnhuter Brüdergemeine) 535,3

Kirchenjahreslese: Hiob 19, 21-27 („Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“)
Z.B. Katja Zimmermann: youtu.be/SRr7W_v7Z3Y

Fortlaufende Bibellese: Markus 14, 12-16 (Vorbereitung zum Letzten Abendmahl)

Leonardo da Vinci, Das letzte Abendmahl

Das in der Seccotechnik ausgeführte Werk wurde in den Jahren 1494 bis 1497 im Auftrag des Mailänder Herzogs Ludovico Sforza geschaffen. Es schmückt die Nordwand des Refektoriums (Speisesaal) des Dominikanerklosters Santa Maria delle Grazie in Mailand und gilt als Höhepunkt in Leonardos malerischem Schaffen. (Quelle: Wikipedia)

Gebet aus dem Jugendlosungsbuch für Samstag, 28.März 2020

Danke, dass du wie ein Vater bist!
Wir dürfen zu dir gehören und von dir erfahren,
was uns guttut.
Danke, dass du das Beste für uns willst.


Danke, dass du wie eine Mutter bist!
Wir dürfen dir alles sagen und du machst uns stark.
Danke, dass du uns Kraft schenkst.


Danke, dass du wie ein Bruder bist!
Wir dürfen mit dir durchs Leben gehen
und du hältst immer zu uns.
Danke, dass du uns begleitest.


Danke, dass du unsere Schwester bist!
Wir dürfen dir nachfolgen und von dir lernen, was Liebe heißt.
Danke, dass du uns in Beziehung setzt.

Aus dem täglichen Mittagsgebet unserer Kirche:

„Wo wir auch sind.
Wohin unsere Gedanken auch wandern.
Wir wissen, wo unsere Mitte ist.
Bei Gott, dem Vater, der uns geschaffen hat.
Bei Gott, dem Sohn, Jesus, der uns begleitet.
Bei Gott, dem Heiligen Geist, der uns Mut macht.
Und so geht in diesen Tag unter dem Segen Gottes.“

Und in diesen Abend … Pfr. Rampler

Segen

Der Herr segne euch
und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch Frieden.
(Amen.)

Alle bisherigen Geistlichen Impulse „Im Glauben und im Gebet verbunden“ finden Sie auf dieser Homepage oben im Menü unter Impulse.
(Mit herzlichem Dank an unseren Presbyter und 2.Vize-Kurator Matthias Scheriau, der unermüdlich, gelassen und kreativ die Beiträge auf der Homepage bearbeitet hat).

Und wer mal Lust auf etwas anderes hat, mag auf youtube eingeben:
Die Ärzte: Ein Lied für jetzt (offizielles Video),
oder ein derzeit vielfach verbreitetes Lied von Stevy - Stefan Wilhelm (Schürzenjäger):
Auf Amol (ist olles aunders)

Sonnenaufgang vom Pfarrhaus Eisenstadt (2020-02-25 Als es diesen Baum noch gab)

Nachmittags vom Pfarrhaus aus (mit Mandelbaum) 2020-03-29

Mit lieben Grüßen und bleiben Sie gesund. Sie können mich auch im Urlaub gerne anrufen oder per Mail kontaktieren. Wir freuen uns darüber.

Pfr. Herbert und Barbara Rampler
0699/188 77 131 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

Einladung zum Abendgebet

Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

In Eisenstadt werden jeden Tag die Glocken um 18.15 Uhr fünf Minuten lang zum gemeinsamen Gebet einladen, das uns auch räumlich entfernt miteinander verbinden kann:

Luthers Abendsegen (EG = Evangelisches Gesangbuch Nr. 852), Vaterunser, persönliches Gebet oder aus dem Gesangbuch (ab Nr. 813).

Für alle Interessierten haben wir Links bereitgestellt, die genügend geistliche Impulse geben können.

Nicht wenige Gemeinden bieten online-Gottesdienste an (siehe auch den österreichischen Überblick auf evang.at/mitfeiern):

Oberwart A.B. Sonntag um 9.30: www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst

Lutherische Stadtkirche Wien: stadtkirche.at, Wien-Gnadenkirche, Schwechat (besonders interessante Homepage, auch für Kinder: www.evangschwechat.at)

Jeden Sonntag Fernsehgottesdienst auf ZDF um 9.30 Uhr.

Auch auf bibeltv.de gibt es zusätzliche geistliche und Gottesdienstangebote.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter www.jesus.de/thema/digitale-kirche/

Mittagsgebet der Evang. Kirche in Österreich:

Jeden Tag außer Sonntag um 12.00 Uhr: (auch später zu sehen)

Losung und Lehrtext für Montag, 30.März 2020

Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht wieder gern zurechtkäme?
Jermia 8,4

Jesus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Johannes 6,37

Gebet aus den Losungen:

Nimm meine Hand, Herr, und hilf mir, wieder aufzustehen.
Sag mir dein gutes Wort, und ich kann wieder Hoffnung fassen.
Zeig mir einen Ausweg und es fällt mir ein Stein vom Herzen.
Mit dir kann ich meinen Weg weitergehen.
Verfasser_in nicht genannt

Kirchenjahreslese: Epheser 2, 11-16 („Denn er ist unser Friede.“)

Fortlaufende Bibellese: Markus 14, 1-11 („Was soll diese Vergeudung des Salböls?“)

„Spuren im Sand...“

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.

Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.

Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.

Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.

Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.

Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen.“
Margaret Fishback Powers

Siegfried Fietz, Spuren im Sand:

Aus dem täglichen Mittagsgebet unserer Kirche:

„Wo wir auch sind.
Wohin unsere Gedanken auch wandern.
Wir wissen, wo unsere Mitte ist.
Bei Gott, dem Vater, der uns geschaffen hat.
Bei Gott, dem Sohn, Jesus, der uns begleitet.
Bei Gott, dem Heiligen Geist, der uns Mut macht.
Und so geht in diesen Tag unter dem Segen Gottes.“

Und in diesen Abend … Pfr. Rampler

Segen

Der Herr segne euch
und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch Frieden.
(Amen.)

P.S. Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen und Gemeindeglieder, die ihre geistlichen Beiträge senden.

Zum Mitbeten und Mitsingen

Für alle Interessierten haben wir Links bereitgestellt, die genügend geistliche Impulse geben können.

Nicht wenige Gemeinden bieten online-Gottesdienste an (siehe auch den österreichischen Überblick): evang.at/mitfeiern

Z.B. Oberwart A.B Sonntag um 9.30: www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst

Lutherische Stadtkirche Wien: stadtkirche.at, Wien-Gnadenkirche, Schwechat (besonders interessante Homepage, auch für Kinder: www.evangschwechat.at)

Jeden Sonntag Fernsehgottesdienst auf zdf um 9.30 Uhr.

Auch auf bibeltv.de gibt es zusätzliche geistliche und Gottesdienstangebote.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter: www.jesus.de/thema/digitale-kirche/


Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

Orgel
Eingangslied: EG 97, 1-3 Holz auf Jesu Schultern

Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!

Die Sonntage der Passionszeit haben seit altersher ihre lateinischen Namen behalten. Unser fünfter Sonntag der Passionszeit heißt „Judika“ und geht zurück in die vorreformatorische Zeit.
„Judika“ – „Richte“ oder auch „Schaffe mir Recht“.
Es ist der Anfang des 43.Psalmes (EG 724):

Psalm 43 (EG 724)

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten

Gott, schaffe mir Recht
und führe meine Sache wider das unheilige Volk
und errette mich von den falschen und bösen Leuten!

Denn du bist der Gott meiner Stärke:
Warum hast du mich verstoßen?

Warum muss ich so traurig gehen,
wenn mein Feind mich dränget?

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten
und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung,

dass ich hineingehe zum Altar Gottes,
zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist,
und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.

Was betrübst du dich, meine Seele,
und bist so unruhig in mir?

Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,
dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
Gem.: wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Kyrie Judika

(nach Zippert, Gottesdienstbuch)
Jesus sagt: „Folgt mir nach.“ Er will, dass wir mit ihm gehen
Auf dem Weg des Vertrauens, der Hingabe, manchmal auch in schwierigen Zeiten.
Oft fehlt uns dazu der mit und auch die Treue.

Aber wir schauen auf das Kreuz, auf Jesus Christus,
der für uns leidet und stirbt.
Wir bitten um Mut, ihm zu folgen
auf seinem Weg.

und bitten: Herr, erbarm dich unser…
Gemeinde mit Orgel: Herr, erbarm dich unser.

Kollekten- (Sammlungs-)gebet

Der Herr sei mit euch …
Gemeinde mit Orgel: und mit deinem Geiste.

Barmherziger Gott,
im Leiden und Sterben deines Sohnes
hast du der Welt deine Liebe gezeigt.
Öffne unsere Augen,
dass wir das Geheimnis seiner Hingabe erkennen
und ihm auf dem Weg des Gehorsams und der Liebe folgen.
Das bitten wir durch ihn, unsern Herrn Jesus Christus,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert in Ewigkeit.
(Amen)

Evangelium: Matthäus 20, 20-28

Vom Herrschen und vom Dienen
20 Da trat zu ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und wollte ihn um etwas bitten.
21 Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Lass diese meine beiden Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.
22 Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir.
23 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.
24 Als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder.
25 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun.
26 So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener;
27 und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht,
28 so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.
Herr, dein Wort ist unsres Fußes Leuchte und ein Licht auf unsrem Wege. Amen.
(Amen.Amen).

Credo

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten und das ewige Leben.
Amen.

Lied: EG 97, 5-6 Holz auf Jesu Schultern

Hebräer 13, 12-14

Lied: EG 428, 1-3.5 Komm in unsre stolze Welt

Abkündigungen:

Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen bis Ostermontag abgesagt

Lied: EG 172 Sende dein Licht und deine Klarheit (Eingangspsalm 43)

Fürbitten

(Pfr.) Gott,
du bist als Mensch unter Menschen
den Weg des Leidens gegangen
bis ans Kreuz.
Du kennst unsre Ängste und Nöte.
Du weißt, was Leiden bedeutet.

(1) Darum bitten dir dich
für Kranke,
die die Hoffnung auf Heilung aufgegeben haben;
für Trauernde,
die mit dem Verlust eines Menschen nicht zurechtkommen.

(2) für Behinderte,
die bei allem, was sie tun wollen, auf fremde Hilfe angewiesen sind;
für Notleidende,
die heute noch nicht wissen, wovon sie morgen leben sollen

(1) für Asylsuchende,
die sich nach Sicherheit und Geborgenheit sehnen;
für Arbeitslose,
die ohne Beschäftigung keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen;

(2) für Gescheiterte,
die ihre Ziele, die sie sich gesetzt haben, nicht erreichen können;
für so viele Menschen,
die nicht ein noch aus wissen
und an ihrem Leid verzweifeln.

(Pfr.) Lass du, Gott,
sie nicht allein in ihrem Schmerz.

Nach: Eckhard Herrmann, Neue Gebete für den Gottesdienst, S. 165, Claudius Verlag München

Uns aber gib offene Augen und Herzen,
ihren Schmerz zu sehen
und zu helfen, wo wir können.

Unsere eigenen Schmerzen bringen wir in der Stille vor Dich:
Stille
Gemeinsam beten wir, wie Jesus uns zu beten geschenkt hat:

Vaterunser

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Segen

Der Herr segne euch
und behüte euch.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch
und gebe euch Frieden.
(Amen).

EG 617, 1-4 Vergiss nicht zu danken

Postludium Orgel Evang. Kirche Eisenstadt

(Barbara Rampler)

„Ich bin schwach, doch du bist stark. Deine Kraft hilft mir voran.
Ich erreiche nur das Ziel, wenn ich mit dir, o Herr gehen kann.“

Altar Evangelische Kirche Eisenstadt

Einladung zum Gebet

Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

In Eisenstadt werden jeden Tag – außer Sonntag, da läuten wir um 9.00 Uhr - die Glocken um 18.15 Uhr fünf Minuten lang zum gemeinsamen Gebet einladen, das uns auch räumlich entfernt miteinander verbinden kann:

Luthers Abendsegen (EG = Evangelisches Gesangbuch Nr. 852), Vaterunser, persönliches Gebet oder aus dem Gesangbuch (ab Nr. 813).

 

Für alle Interessierten haben wir Links bereitgestellt, die genügend geistliche Impulse geben können.

Nicht wenige Gemeinden bieten online-Gottesdienste an (siehe auch den österreichischen Überblick auf evang.at):

https://evang.at/mitfeiern-im-internet-pfarrgemeinden-streamen-ihre-gottesdienste/

Z.B. Oberwart A.B Sonntag um 9.30:

https://www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst

Lutherische Stadtkirche Wien: https://stadtkirche.at/, Wien-Gnadenkirche, Schwechat (besonders interessante Homepage, auch für Kinder: http://www.evangschwechat.at)

Jeden Sonntag Fernsehgottesdienst auf zdf um 9.30 Uhr.

Auch auf bibel.tv gibt es zusätzliche geistliche und Gottesdienstangebote.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter:

https://www.jesus.de/thema/digitale-kirche/

Mittagsgebet der Evang. Kirche in Österreich:

Jeden Tag außer Sonntag um 12.00 Uhr: (auch später zu sehen)

Auch auf bibeltv.de gibt es zusätzliche Gottesdienstangebote. Siehe auch evang.at/mitfeiern.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter https://www.jesus.de/thema/digitale-kirche/

Losung und Lehrtext für Samstag, 28.März 2020

„Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.“

Psalm 147,11

„Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

Markus 3,35

Gebet aus den Losungen:

„Vertrau auf Gott, der seinen Sohn zum Heil der Welt gegeben.
Wer an ihn glaubt, dem schenkt Gott schon allhier ewiges Leben.
Doch soll dein Glaube fruchtbar sein, sich in der Tat erweisen,
dass sich die Menschen dran erfreun und Gott, den Vater preisen.“

Johann Amos Comenius (1592-1670, tschechischer evangelischer Philosoph, Theologe und Pädagoge sowie Bischof der Unität der Böhmischen Brüder aus der Markgrafschaft Mähren)

Kirchenjahreslese: Johannes 14, 15-21

Fortlaufende Bibellese: Markus 13, 28-37

„Daheim, das ist überall …“

Portrait Siegfried Fietz

In langer Verbundenheit mit unserer Familie und unserer Gemeinde hat Siegfried Fietz – diesmal mit seinem Sohn Oliver – zugesagt, extra zu unserem Reformationsfest am 31.10.2019 zu uns zu kommen und am Vorabend ein Konzert zu geben.

In den Vorgesprächen kamen wir auch auf eine seiner letzten CDs zu sprechen – ein zur Zeit etwas in den Hintergrund getretenes, aber dauerhaft präsentes Thema: „Heimat-ist“ (Hörproben auf: abakusmusik.de/heimat-ist).

Ich erinnerte mich dabei an Alois Hergouth (1925-2002), den für mich genialen steirisch- slowenischen Lyriker. Ich hatte die Ehre, ihn in meiner Grazer Zeit durch meinen damaligen Kollegen an der HIB Liebenau, Karl-Heinz Bartos, noch persönlich kennenzulernen. Die Biographie Hergouths ist für die, die es interessiert, mühelos im Internet zu erfragen.

Kleine Zeitung Graz, 13.1.2012

Daheim ist überall, wo etwas wartet

Wie kaum einem anderen Dichter seiner Generation ist es Alois Hergouth gelungen, den Begriff "Heimat", durch den Nationalsozialismus seiner Würde beraubt, neu zu beseelen und ihm einen neuen, grenzüberschreitenden Inhalt zu geben.

Der Leserin, dem Leser seiner Gedichte empfahl er, den Namen des eigenen Landes leise und verhalten auszusprechen, ohne Pathos, ohne die Trommel zu rühren und die Fahne zu hissen. "Nenn es so einfach, wie du Mutter sagst und Brot".

Hergouth gelangte an einen entscheidenden Wendepunkt, als ihm ein Verwandter seiner Mutter in Sladka Gora eine Weingartenkeusche vermachte. Er restaurierte sie liebevoll und bewohnte sie fortan Sommer für Sommer.

Der Gedichtband "Sladka Gora", Frucht dieses Neubeginns, ist mittlerweile zum Klassiker avanciert. Hergouths verdienstvoller Nachlassverwalter Georg Frena bringt nun zum Gedenken die schönsten Verse dieses Bandes in einer bibliophilen Edition neu heraus.

CHRISTIAN THEISSL

Portrait Alois Hergouth

Bei Georg Frena liegen auch die Rechte für die Veröffentlichung, die er uns gewährt hat. Er hat nach dem Bruch mit dem Wieser-Verlag als langjähriger Wegbegleiter Hergouths bis zu seinem Tod die restlichen Exemplare dieses außergewöhnlichen Buchs übernommen, das für € 10 zu bekommen ist. Infos bei mir.

In dem Gedichtband „Sladka Gora“ (Der süße Berg“) findet sich auch das Gedicht, das ich vor vielen Jahren in den mittlerweile vergriffenen Folder unserer Pfarrgemeinde („der Zugezogenen, der Zuogroasten“) aufgenommen hatte. (Hergouth, Das Lyrische Werk, 260)

 

„DAHEIM –
Das ist überall,
wo etwas wartet.
Ein Ort,
ein Name,
der Antwort gibt.

Etwas, das lebt.

Und Liebe –
Der dunkle Glanz in den Augen.“

Da dieses Gedicht für ein Lied zu kurz ist, hat Siegfried Fietz noch einen Ausschnitt eines weiteren Gedichts dazu genommen (S.263).

„UND DIESEN STERNENHIMMEL
hast du schon soft gesehen

allein
in Traurigkeit in Freude –
vereint –

und weißt nicht mehr
als daß er endlos liebt
und voll von Zukunft ist.“

Das Lied „Daheim – das ist überall“ wurde von Siegfried und Oliver Fietz zum ersten Mal im Konzert in unserer Kirche – extra für uns geschrieben – am 30.10.2019 gesungen. Gemeinsam mit mehr als hundert Christinnen und Christen, konfessionsübergreifend.
Der Katholik Alois Hergouth, die letzten Jahre in einer ärmlichen Mansardenwohnung lebend, nur durch eine Holztreppe erreichbar, würde sich wohl auch gefreut haben.

Einige Tage später hat mir Siegfried Fietz eine Demo-Version dieses Liedes geschickt, die ich nun – eine Weltpremiere, unter uns entstanden – mit seinem Einverständnis mit Ihnen teilen darf.

Aus dem täglichen Mittagsgebet unserer Kirche:

„Wo wir auch sind.
Wohin unsere Gedanken auch wandern.
Wir wissen, wo unsere Mitte ist.
Bei Gott, dem Vater, der uns geschaffen hat.
Bei Gott, dem Sohn, Jesus, der uns begleitet.
Bei Gott, dem Heiligen Geist, der uns Mut macht.
Und so geht in diesen Tag unter dem Segen Gottes.“
Und in diesen Abend … Pfr. Rampler

Segen

Gott erfrische Euch, wie Tau die Erde erfrischt.
Gott stille Eure Sehnsucht und gebe Eurem Herzen Frieden.
Gott stärke Euch für alle Eure Wege,
+ der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen)

P.S. Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen und Gemeindeglieder, die ihre geistlichen Beiträge senden.

Einladung zum Gebet

Glocken unsere Evangelischen Auferstehungskirche in Eisenstadt:

In Eisenstadt werden jeden Tag – außer Sonntag, da läuten wir um 9.00 Uhr - die Glocken um 18.15 Uhr fünf Minuten lang zum gemeinsamen Gebet einladen, das uns auch räumlich entfernt miteinander verbinden kann:

Luthers Abendsegen (EG = Evangelisches Gesangbuch Nr. 852), Vaterunser, persönliches Gebet oder aus dem Gesangbuch (ab Nr. 813).

Mittagsgebet der Evang. Kirche in Österreich:

Jeden Tag außer Sonntag um 12.00 Uhr: (auch später zu sehen)

Auch auf bibeltv.de gibt es zusätzliche Gottesdienstangebote. Siehe auch evang.at/mitfeiern.

Ein sehr großes Angebot „Alle sind auf Abstand - und doch so nah wie lange nicht“ unter https://www.jesus.de/thema/digitale-kirche/

Losung und Lehrtext für Freitag, 27. März 2020

„Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?
Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen
und gebe einem jeden nach seinem Tun.“

Jeremia 17,9-10

„Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind,
und können vor ihm unser Herz überzeugen,
dass wenn uns unser Herz verdammt,
Gott größer ist als unser Herz.“

2.Korinther 7,10

Lied aus den Losungen:

„Herr, der du mich kennst und beim Namen nennst,
ach, du weißt, wie ich‘s meine,
was ich bin und was ich scheine.
Meines Herzens Grund ist dir klar und kund.“

Philipp Spitta, BG (Gesangbuch der Herrnhuter Brüdergemeine) 713,1

Kirchenjahreslese: Johannes 16, 16-23a

Fortlaufende Bibellese: Markus 13, 24-27

Heute ein Frühlingsgruß aus dem Sauerland mit der Andacht einer Eisenstädterin.

 

Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen.
Alle Nächte werden hell, fangen an zu glühen.
Knospen blühen, Nächte glühen …
Knospen blühen, Nächte glühen.

Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen.
Alle Wunden auf der Welt fangen an zu heilen.
Menschen teilen, Wunden heilen,
Knospen blühen, Nächte glühen. … Wilhelm Willms

Aus rechtlichen Gründen ersuchen wir, den vollständigen Text und die Melodie des Liedes selbst im Internet zu suchen. Das ist ganz einfach.

„Alle Knospen springen auf“ ... Bereits der Titel hat es mir angetan. Mir gefällt die Formulierung. Immerhin geht es nicht um das Wachsen oder Blühen. Nein, der Autor hat explizit das Wort „Aufspringen“ gewählt. Das ist ein relativ später Moment im Leben einer Pflanze und dennoch gehört er zum natürlichen Prozess. Zuvor hat sie Wurzeln geschlagen und ist gewachsen.

Der Weg dorthin war vermutlich gar nicht so einfach. Der Stängel oder der Ast könnte knorrig gewesen sein und trotzdem steckt so viel innere Kraft in der Pflanze, dass plötzlich und unverhofft eine Knospe aufspringt. Wann und wie das geschieht ist kaum kontrollierbar. Möglicherweise war ein Sonnenstrahl oder Regen der Auslöser dafür. Fällt der Blick auf solch eine Knospe, ist staunt womöglich die beobachtende Person über die Schönheit der Natur wahrnehmbar.

Für mich ist dies ein schönes Bild für das Leben als Mensch. Auch wir wachsen, schlagen Wurzeln und gehen den einen oder anderen knorrigen Weg.

Die besonderen Momente sind jedoch oftmals die unverhofften, überraschenden, die das Gefühl geben, nun ist etwas Besonderes passiert. Das könnte der (auf)springende Moment einer Knospe sein. Es hat „aha“ oder „klick“ gemacht. Ich verstehe endlich. Oder lasse mich auf Veränderungen ein.

Es ist das erste kleine und sichtbare Ergebnis eines langen inneren Prozesses, welcher eine Spannbreite von Hadern bis Geduld, Vertrauen Hoffen, und Überwindung mit sich gebracht hat. Einerseits ist diese Veränderung innerlich zu spüren und andererseits ergibt sich daraus ein Strauß an Möglichkeiten, was daraus sonst noch entstehen kann. So wie der Autor von „Alle Knospen springen auf“ davon spricht, dass Lahme plötzlich gehen oder Menschen teilen und Wunden heilen würden.

Dieses Aufspringen ist ein kleines Wunder in sich. Ich bin davon überzeugt, dass dieser kleine „Aha“-Moment jener ist, in dem Gott sich über uns erbarmt und seinen heiligen Geist wirken lässt. Bei einer Knospe mag es in Form von Sonnenstrahlen oder Regen sein. Gott weiß aber noch viel mehr Möglichkeiten, wie er in unser Leben wirken kann. Auch wenn wir das nicht kontrollieren können, ist es wunderschön wahrzunehmen, wenn Gott so auf die eigene Person oder Mitmenschen wirkt. So entstehen Veränderungen, für sich selbst, das Gegenüber und die Gesellschaft.

Solveig Rampler

Die Eisenstädterin wurde nach ihrem Studium „Diakonie im Sozialraum“ in Bethel (Bielefeld) im September 2019 als Diakonin der Westfälischen Landeskirche eingeführt und ist seit 1.Oktober als Diakonin in der Evangelischen Kirchen-gemeinde Brilon im Hochsauerland tätig.

Andacht und Knospenbild mit freundlicher Genehmigung der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon: https://brilon.ekvw.de/ueber-uns /gemeindebrief/

Das Knospenbild hat Frau Brigitte Sprenger von Blüten einer wilden Blüte in ihrem Vorgarten gemacht. Der Baum blüht sehr früh im Jahr, ist bei den Bienen beliebt und duftet wunderbar. Lediglich die Früchte – kleine, saure, gelbe – lassen zu wünschen übrig.

Vaterunser

Aus dem täglichen Mittagsgebet unserer Kirche:

„Wo wir auch sind.
Wohin unsere Gedanken auch wandern.
Wir wissen, wo unsere Mitte ist.
Bei Gott, dem Vater, der uns geschaffen hat.
Bei Gott, dem Sohn, Jesus, der uns begleitet.
Bei Gott, dem Heiligen Geist, der uns Mut macht.
Und so geht in diesen Tag unter dem Segen Gottes.“

Und in diesen Abend … Pfr. Rampler

Segen

Gott erfrische Euch, wie Tau die Erde erfrischt.
Gott stille Eure Sehnsucht und gebe Eurem Herzen Frieden.
Gott stärke Euch für alle Eure Wege,
+ der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen)

P.S. Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen und Gemeindeglieder, die ihre geistlichen Beiträge senden.

Und morgen gibt es etwas ganz Besonderes – eine Weltpremiere.